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Ausstellung Dos Colores - Zwei Farben - Bürgerkunst und Zeitkritik im Matadero Madrid bis 17. November 2013

Schon seit langem wird über die Ausstellung "Dos Colores" im Matadero Madrid berichtet. Eingeladen mitzumachen waren alle Men...


Schon seit langem wird über die Ausstellung "Dos Colores" im Matadero Madrid berichtet. Eingeladen mitzumachen waren alle Menschen, die fähig und willens sind, eine einfache Mitteilung mit zwei übereinander montierten Bildern ausdrücken. Eine Ebene musste Blau und die andere in Rot, sein - die dann zusammen und durch Farbfilter unabhängig betrachtet werden konnten. Eine Versteckte Mitteilung im bunten Kunstwerk.

Madrid hat diese Ausstellung mit grosser Begeisterung aufgenommen und es hat einige Kontroversen, über die in der Presse berichtet wurde, gegeben.

Die Ausstellung hat mir mir sehr gut gefallen und nachdenklich gemacht. Ich empfehle sie jedem anzusehen, der Zeit hat oder sowie am Matadero oder Madrid Rio vobeikommt.

Wegen der gegenwärtigen Krise, Arbeitslosigkeit, Ausgabenkürzungen und Gebührenerhöhungen war abzusehen, dass ein Grossteil der künsterlischen Mittelungen über Politiker, Korruption, den Euro und Angela Merkel sein würden. Die Krise wird unter den "normalen" Menschen hauptsächlich auf die geplatzte Immobilienblase und den Euro - und die harte Haltung der "reichen Länder des Nordens" angesehen.
Das sollte man aber nicht an Kritik an Deutschland oder Deutschen sehen. Wir sind meiner Erfahrung nach weiterhin sehr wohl geschätzt und willkommen - die Kritik ist eher eine wage, unspezifische Kritik an der Machtlosigkeit gegen der herrschenden Klasse im In- und Ausland und der Angst vor der Zukunft.

Aber auch der König bekommt sein Fett weg, der in Afrika von einem Elefant gefallen war - in der Zeit wo viele seiner "Untertanen" kaum genug zu essen hatten. Er entschuldigte sich später (das erste Mal überhaupt in seiner "Amtszeit" - aber nur weil der öffentliche Kritik zu stark wurde, und sagte, "Es tut mir leid, es wird nicht mehr vorkommen". In der anderen Farbebene kann man lesen "Es tut mir leid, ihr werdet mich nicht mehr erwischen".


Ein Thema "Die Eiserne Lady
Europas"
Zur Verflechtung von
Regierung und Kirche
(Präsident Rajoy und
der neue Papst)
Einstein / Botella
Bürgermeisterin von Madrid
Einstein mit
Kultur
Botella (Frau von Aznar)
Stümper oder Dörflerin
Der Kongress
 ist ein Zirkus
Der Euro ist gut
-
Der Euro ist gut für
Deutschland
Der König
"Es tut mir leid, es wird nicht
mehr vorkommen"

"Es tut mir leid, ihr werdet
micht nicht mehr
erweischen"

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