dddd

El Arte Salvado - Die gerettete Kunst - Ausstellung bis 25. März 2010 - Paseo del Prado

Während des Bürgerkriegs waren die Kunstschätze Spaniens durch die kriegerischen Auseinandersetzungen, durch Bombardierungen der Franco-Ar...

Während des Bürgerkriegs waren die Kunstschätze Spaniens durch die kriegerischen Auseinandersetzungen, durch Bombardierungen der Franco-Armee und deren Aliierten Deutschland und Italien, sowie durch Plünderungen und Besetzungen bedroht.

Die republikanische Regierung evakuierte die wichtigsten Kunstwerke aus Madrid und nahm sie mit auf ihrer Flucht vor den Franco-Truppen nach Barcelona, Valencia, an die französische Grenze - bis sie schliesslich sicher in Genf landeten.


Ausserhalb des Prado-Museum wurde eine Ausstellung zur Erinnerung an die Rettung des spanischen Kulturerbes aufgebaut, die auf ungewöhnlich orignielle Arte versucht, die damaligen Szenen nachzubauen.

Durch Bretterverschläge der Transportkisten kann man bedeutende Kunstwerde hindurchlugen sehen. Anhand von Texten, Bildern und Grafiken wird die Flucht der Kunstwerke nachgezeichnet.

Ich habe angefangen, die Texte zu übersetzen, doch dies werde ich nach und nach zu Ende bringen.



Ich selbst und viele meiner spanischen Freunde wussten nichts von der Bedrohung und Evakuierung und diese Ausstellung war für mich eine gute Gelegenheit, etwas über die Geschichte Spaniens zu lernen.

Hier die Texte auf Spanisch, und die Übersetzungen nach und nach.



Ohne die Frauen und Männer, die während des Bürgerkriegs darum kämpften, die Kunstwerke Spaniens zu retten, wäre es heute nicht möglich, im Prado und in anderen Museen diese Schätze weiterhin zu bewundern. Oftmals haben sie unter Einsatz ihres Lebens gehandelt. Hervorzuheben ist das Internationale Kommitee zur Rettung des Spanischen Kulturerbes, das im Augenblick der größten Gefahr die schliessliche Evakuierung ins Ausland ermöglichte.

70 Jahre nach dem internationalen Eingreifen und der Rettung des bedeutendsten spanischen Kulturerbes, möchte die Ausstellung ARTE SALVADO bildlich, anhand einer historischen Dokumentation - die Schutzpolitik und die Rettung in der Republikanischen Zone, die Evakuierung der wichtigsten Werke von Madrid nach Valencia und später nach Barcelona und dann nach Ampurdan bis hin zum Transport nach Genf. dank der Intervention des Internationalen Kommitees im Februar 1939 aufzeigen.

In den ersten Monaten der Auseinandersetzungen wurden zahlreiche historisch wertvolle Gebäude wie auch Kunstwerke zerstört. Die Gefahren, die die Reaktion auf den militärischen Aufstand hervorrief, konzentrierten sich zuerst auf das Inbrandsetzen von Kirchen. Unkontrollierbare Gruppen sahen in diese Gottesstätten Symbole der jahrhundertewährenden Unterdrückung, die von den besitzenden Klassen ausging.

In wenigen Tagen wurden zahlreiche Kirchen und Tausende von Bildern angezündet oder zerstört. Gleichzeitig fingen linke politische und gewerkschaftliche Gruppen damit an, viele Paläste und grosse Gebäude der Aristokratie und des Großbürgertums, sowie Kirchen, Klöster, Kulturzirkel und Kasinos in Besitz zu zunehmen.

Die frankistischen Bombardierungen stellten die dritte und definitive Gefahr für den Kunstschatz dar. So wie das Anzünden von Kurchen und die Enteignung von Palästen Fenomäne der ersten Stunden waren, waren die Bombardierungen der Flugzeuge Fancos sowie seiner deutschen und italienischen Aliierten ein Alptraum, der während der ganzen Auseinandersetzung über die Städte und Dörfer kam.

En Madrid bombardierte die nationalistische Luftwaffe ohne Unterbrechung das Stadtzentrum und zahlreiche Gebäude historischen und kulturellen Charakters litten an deren Folgen. Dies war der Fall bei der Nationalbibliothek und dem Nationalen Archäologischen Museum, dem Museum der Modernen Kunst, der Akademie der Schönen Künste de San Fernando und dem Kloster "Descalzas Reales". Viel gravierender war der Bewurf des Palacio de Liria.

Deren Kunstwerke wurden von den Milzen geplündert, die diesen in Besitz genommen hatten - sowie der Kirche von San Sebastian, die schwer beschädigt wurde.

Aber diie absurdeste Atacke erlitt das Prado Museum. Am 16. November 1936 zwischen 18.30 und 20.00 landeten mehrere Brandbomben deutscher Herkunft auf dem Museum - das damals einzelstehend war und durch Leuchtfeuer markiert wurde, um es besser ausfindig zu machen. Drei Bomben von grosser Detonationskraft explodierten im Paseo del Prado, wenige Meter vom Gebäude entfernt. Ander führten bedeutende Schäden herbei, obwohl die Feuerherde schnell in den Griff bekommen wurden.

Die republikanische Regierung entschied sich Anfang November 1936, ihren Sitz von Madrid nach Valencia zu verlegen. Sie verliess die Hauptstadt am 7. November und drei Tage später erfolgte der erste Versand der Kunstwerke des Prado Museums. In darauf folgenden Sendungen wurden auch die wichtigsten Werke des Palacio Real, des El Escolrial, der Academia de San Fernando, des Palacio de Liria u.a. ausgelagert. Später folgten auf dem gleichen Wege die Bücher, Teppiche und die wichtigsten künstlerischen Werke.

Es begann eine lange Prozession, die über mehrere Zwischenstationen über zweieinhalb Jahre bis zur französischen Grenze führte. Die Motive der Evakuierung der fundamentalen spanischen Kunstwerke war deren Schutzlosigkeit ausgehend von der militärischen Bedrohung, der Madrid ausgesetzt war. Doch bestimmte Umstände legen nahe, dass es auch andere schwerwiegende Gründe gab.

ie wichtigste Tagsache war, dass der Weg der Kunstwerke parallel zu den Regierungssitzen der republikanischen Regierung (Valencia, Barcelona, Figueras) verlief. Timoteo Rubio Perez dückte es so aus, dass die Kunstwerke immer der Regierung folgen werden, so verwandele sich der Kunstschatz in ein Symbol der Legitimität der republikanischen Regierung. Wo immer sie residiere, befinde sich unter ihrer Kontrolle das ausserordentliche künstlerisch-geschichtliche Erbe.

Die Evakuierung des Kunstschatzes bestand aus verschiedenen Phasen mit sehr unterschiedlichen Bedingungen und mit einer fortschreitenden Verschlechterung der Sicherheitsbedingungen mit dem Fortschreiten des Krieges und dem Geländeverlustes der republikanischen Regierung. Die erste Phase von Madrid nach Valencia entsprach noch den Verpackungs- und Transportbedinungen, die man in der prekären Situation entsprach, die der Krieg verursachte.

Die Techniker unter Führung der Brüder Macarron schenkten den Verpackungsbedingungen eine immer größere Aufmerksam vom Feuer- bis Feuchtigkeitsschutz. Der Transport wurde mit Lastwagen der Regierung mit einer Geschwindigkeit von 15 km pro Stunde nach Valencia vorgenommen.

Im Regierungssitz Valencia wurden die Kunstwerke im Oktober 1936 und den ersten Monaten des Jahre 1937 in der Kirche des Patriarchen und den Torres de Serrano aufbewahrt. Dies waren Gebäude, die extra zum Schutz gegen Bombardements mit besonderen Baumassnahmen des Architekten Jose Lino Vaamonde versehen worden.

Die Restaurierung der Werke war ein weiterer Fixpunkt der Politik zum Schutz des künstlerischen Erbes, denn zahlreiche Werke kamen am Regierungssitz in sehr schlechtem Zustand an und mussten restauriert werden. Dies geschah mit den berühmten Gemälden Grecos, unter anderem viele Bilder von Morales, El Bosco, Tintoretto, Ribera und Carreno.

Die internationale Sorge um die internationale öffentliche Meinung manifestierte sich in zahlreichen Initiativen, die die Anschuldigungen des Franco-Regimes bezüglich der roten Grausamkeiten Lügen straften und somit den positiven Beitrag der republikanischen Regierung zum Schutz des Kulturerbes zur Geltung brachten.

Die internationale Kampagne benutzte verschiedene Medien, von der Konferenz und der Beratung des internationslen Museenbüros der Vereinigten Nationen bis zur Propaganda und Besuchen ausländischer Fachleute, die die Wirksamkeit der angewandten Schutmaßnahmen bestätigten.

Hervorzuheben ist der Besuch von Sir Frederic Kenyon, ehemaliger Direktor des Britischen Museums, und James Mann, Konservator der Wallace Sammlung. Diese Vorsichtsmaßnahme spiegelte sich schnell positiv in der britischen Presse wider.

Angesichts des Voranschreitens der Franco-Truppen Richtung Mittelmeer, die Katalonien bedrohten, vom restlichen republikanischen Gebiet isoliert zu werden, entschied man sich Mitte März 1938, die Werke in drei Schutzorte in die Nähe der Regierung zu bringen, die seit dem vorherigen Sommer in Barcelona residierte.

Hier geschah der einzige wichtige Unfall im ganzen Evakuierungsprozess, als die Leinwände von Goyas "Dos de Mayo" und "Tres de Mayo" beim Lösen eines Balkons von einem Gebäude in Benicarlo (Castellon) beschädigt wurden. Dieser Balkon schlug auf den Lastwagen auf, der diese Bilder transportierte und erdrückte die Verpackungen.

Ende April fand der zentrale Ausschuss des Kunstschatzes im Ampurdan, nahe der französischen Grenze, verschiedene Gebäude, die als als letzter spanischer Unterschlupf der evakuierten Werke dienen sollten. Diese dienten auch nach der letzten Schlacht von Katalonien den Organen der republikanischen Regierung als Sitz.

Die bedeutensten Werke wurden ins Castillo de Peralada, dreißig Kilometer von der französischen Grenze, geschafft - im Erdgeschoss befanden sich die Bilder des Prado, des Escorial, des Palacio de Liria und der Academia de San Fernando. Hier wurden von Manuel de Arpe, Fachmann des Prado-Museums, die beiden Goya-Gemälde, die einen Unfall erlitten hatten, wieder restauriert.

Ins Castillo de San Fernando, in der Nähe von Figueras, wurden weitere wichtige Kunstwerke gebracht: Skulpturen und Teppiche, historische Dokumente und und Schmuckstücke wie auch einige Bilder und Fächersammlungen, Hochdrucke, Miniaturen usw.

Die vom zentralen Ausschuss verwalteten Bilder hatten einen dritten Aufenthaltsort, die Talkmine von La Vajol, unweit der französichen Grenze. Wegen seiner Nähe zu Frankreich, bietete diese einen Schutzvorteil gegen Bombardierungen und dorthin wurde ein weiteres wichtiges Kunstkontingent transportiert. Das Kunsterbe Kataloniens befand sich in Lagerräumen in Olot, Bescano, Darnius und Agullana.

Anfang Februar reisten die Gesandte des Internationalen Kommitee, der Franzose Jaques Jaujard und der Britte Neil MacLaren, in den Norten Kataloniens - mitten an die Kriegsfront - und nahmen mit der republikanischen Regierung Kontakt auf  - über dessen Präsidenten Juan Negrin, und den Staatsminister Juio Alvarez de Vayo. Die Verhandlungen, um die Genehmigung der republikanischen Regierung zur Evakuierung der Kunstwerke waren schwierig. Die Verhandlungen gingen über zwei Tage (2. und 3. Februar). Streitpunkte waren die republikanische Sorge über die Rückgabe der Kunstwerke nach Kriegsende und die Garantien, dass die Werke nicht Objekte eines Embargos auf dem Weg ins Ausland würden.

Die schrecklichen Verhandlungsbedingungen über das Abkommen war ein Zeichen der Schwere des Moments: Überlastete Landstraßen wegen der Flüchtlingsbewegungen und der systematischen Bombardements durch die Luftwaffe Francos in dieser Zone. In diesen Tagen, während der Evakuierung, erlitt Figueras mehr als 20 Bombardements.

Schließlich wurden am 3. Tag, um 19.00 Uhr die endgültigen Unterschriften unter das Dokument gesetzt. Für die spanische Regierung Alvarez de Vayo und für das Internationale Kommittee Jacques Jaujard. Als Zeugen zeichneten Timoteo Perez Rubio, Neil Maclaren und Miguel A. Marin, diplomatischer Direktor des Staatsministerium.

 Das Abkommen von Figueras

Die spanische  Regierung akzeptiert, die spanisichen Gemälde und Kunstobjekte, die im Moment in Lagern im Norden Kataloniens sind, zum Sitz des Völkerbunds zu transportieren.
  1. Der Transport wird von französischen Lastwagen vorgenommen. Die spanische Regierung garantiert mit allen möglichen und nötigen Maßnahmen die Sicherheit des Transports bis an die französische Grenze.
  2. Anschließend werden die Gemälde und Kunstobjekte nach Genf gebracht, wo sie dem Generalsekretär des Völkerbundes, der diesem Projekt zugestimmt hatte, in Obhut gegeben werden.
  3. Der Transport von der französisch-spanischen Grenzen verläuft unter der Verantwortung des Internationel Kommittees, das sich gerade konstituiert hatte und das sich zusammensetzte aus den Präsidenten der Kommittees der französischen Nationalmuseen, der National Gallery und der Tate Gallery London, dem Metropolitan Museum New York, der belgischen, Schweizer und holländischen Museen. 
  4. Alle Transportkosten von der aktuellen Einlagerung in Spanien bis nach Genf wird vom Internationalen Kommittee übernommen.
  5. Die Transporte werden ab der französisch-spanischen Grenze von einem Abgeordneten der spanischen Regierung und einem Abgeordneten des Internationalen Kommittees begleitet. Sie werden während des gesamten Transports von granzösischen Gendarmen oder Zivilschutz bewacht.
  6. Wegen der Medien, die zur Garantie der Sicherheit der Gemälde und Kunstobjekte während der Begleitung durch Frankreich und während deren Aufenthalt in Genf, verzichtet die spanische Regierung auf jeglichen Regress gegen das Internationale Kommittee oder jegliche andere Person oder Einheit im Falle eines Unfalls oder des Verlusts und verlangt keine Absicherung durch eine Versicherungsgesellschaft.
  7. Bei Ankunft beim Völkerbund werden die Kisten geöffnet. Es wird eine Inventarliste geschrieben und unterzeichnet durch den spanischen Abgeordneten und den des Internationalen Kommittees.
  8. Der Generalsekretär des Völkerbunds überreicht dem Abgeordneten der spanischen Regierung den Empfangsschein der anvertrauten Kunstwerke und -objekte.
  9. Dieser Schein beeinhaltet die Verpflichtung zur Rückgabe am Tage der Wiederherstellung des Friedens in Spanien. Diese dem Generalsekretär des Völkerbunds anvertrauten Gemälde und Gegenstände werden aussschliesslich der spanischen Regierung zurückgegeben um als Gemeingut des spanischen Volkes zu verbleiben.
    Die Regierung des spanischen Republik wünscht lebhaft zu versichern, die genannten Werke ausser Gefahr zu bringen. Aus diesem Grund akzeptiert sie den neunten Abschnitt, aber interprätiert den letzten Punkt.
    dass unter keinem Umstand die genannten Werke veäussert, zurückbehalten oder einem Embargo unterliegen können, egal welches Vorgehen sei, Aktion oder Gericht. Das heisst, es soll der Wille unterstrichen werden, dass die Eigentümerschaft der Werke in keiner Weise beschnitten werden können, noch ihren Eigentum durch die spanische Nation bei Wiederherstellung des Friedens.
Die Evakuierung des bedeutendsten Teil des Kunstschatzes, der im Norden Kataloniens eingelagert war, begann in derselben Nacht vom 3. auf 4. Februar und wurde am 9. Februar beendet - mit einer Unterbrechung am 6. und 7. Februar wegen der verstärkten nationalistischen Bombardements über dem Gebiet. Während dieser Tage überquerten insgesamt 71 Lastwagen über die Pässe Le Perthus, Cerbère und Les Illes. Diese Lastwagen wurden von den republikanischen Kräften geladen. Die Evakuierung wurde von Timoteo Pérez Rubio und den Mitgliedern der Zentralführung des Kunstschatzes unter Mitarbeit der Mitglieder des Internationalen Komitee durchgeführt.

Die Bedingungen konnten nicht widerspenstiger sein: Die Landstrassen waren wegen der Flüchtlingsströme, Lastwagen, Autos und Kriegsmaterial verstopft, die Fronten den Kriegsgegner verschlossen, die enorme Kälte und die Unterbrechung der Telefonverbindungen.

Doch das grösste Problem der Evakuierung war ohne Zweifel das systematische Bombardement der Legion Condor, der italienischen Legionärsluftwaffe und der franquistischen Luftwaffe. Trotz der unaufhörlichen Telegramme, die der Herzogs von Alba auf Bitte von Sert an die Regierung von Franco mit der Bitte, die Bombardements zu unterbrechen, wurden diese ohne Pause dortgesetzt.

Glücklich und trotz der schrecklichen aufgeführten Bedingungen, war das Ergebnis der Evakuierung im Prinzip positiv, denn das wichtigste des Kunstschatzes passierte die Grenze. Von dieser wurde er zu Lagerstätten der französischen Autoritäten gesandt. Die Franzosen hatten Lagerstätten Le Boulou und in Chateau d'Aubiri, in Saint-Jean-Pla-de-Corts, wenige von der französischen Grenze eingerichtet. Ab Überschreiten der Grenzen wurden die Lastwagen unter die Kontrolle der Grenzbehörden gestellt und von Soldaten des XX Drachenregimes bewacht bis die Kunstwerke ihre Reise Richtung Genf antraten.

Der Spezialzug, der vom Internationalen Komitee organisiert wurde, verliess Peripgnan am 12. Februar und kam bei Einbruch der Nacht des nächsten Tages in Genf an. Im Bahnhof von Cornavin wartete eine Menschenmenge, unter aderen Fotografen und Journalisten, auf Timoteo Perez Rubio und seine Begleiter. Die internationale Presse, die mit grossen Erwartungen die Evakuierung aus der Nähe verfolgt hatte, feierte den Erfolg der "Retter" des spanischen Kunstschatzes, indem sie eine Pressekonferenz einberuf um über die ausserordentliche Odisee zu berichten. Timoteo Perez Rubio schrieb Jahre später, dass die Ankunft in Genf von einer unerwarteten Euforie und Empfang gezeichnet war.

Die Werke, die von der Schweizer Polizei bewacht wurde, wurden zum Sitz des Völkerbundes gebracht, allerdings wurde vorher die gesamte Ladung vom Zoll registriert: 1868 Pakete mit einem Gewicht von  139890 kg. Bald würden diese anonymen Kisten, die wir gemeine Ware transportiert von den Zöllnern behandelt wurden, ihren herrlichen Inhalt zeigen.

      Related

      Veranstaltungen 1794122923794481804

      Kommentar veröffentlichen

      Follow Us

      Meistgesehen

      Diskussion

      Lust in der inundummadrid-Community mitzumachen?


      Email_Abo

      Fotoalben

      Fotoalben 1
      Album1

      Fotoalben 2
      Album2


      item