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Neoromanische Krypta der Kathedrale de la Almudena

Einer der schönsten "Tempel" Madrids - die größte Krypta Spaniens und in der Meinung vieler, eine zweite, unterirdische Kathedra...


Einer der schönsten "Tempel" Madrids - die größte Krypta Spaniens und in der Meinung vieler, eine zweite, unterirdische Kathedrale.

Der Eingang der Krypta befindet sich an der linken Seite der Kathedrale (wenn man vor der Kathedrale steht) - in der Cuesta a la Vega.

Öffnungszeiten täglich 10.00 - 20.00 Uhr (September bis Juli) und 10.00 - 13.00 und 17.00 - 20.00 Uhr (Juli bis September). Da hier nicht klar hervorgeht, ob im Juli und September durchgehend geöffnet ist, empfehle, in diesen beiden Monaten die Mittagspause zu meiden.

Eintritt 2 Euro / Person.

Baubeginn war der 4. April 1883. Der Grundriss hat die Form eines römischen Kreuzes.

1911 wurde die Krypta für Gottesdienste eingeweiht, obwohl damals noch nicht alle Familienpantheone fertiggestellt waren (je fünf Pantheone auf beiden Seiten).

Hier wurde die Beerdigungsfeier der Königin Maria de las Mercedes - Frau von Alfonso XII - gefeiert (ihr Grab ist jetzt in der Kathedrale). Da sie nicht Mutter des Königs war, durfte sie nicht im Pantheon der Familie Borbon im Kloster von San Lorenzo del Escorial beerdigt werden.

Der Hauptaltar bildet eine Art kleinen Tempel, in dessen Zentrum sich das Bild der Jungfrau der Almudena (Virgen de la Almudena) befindet.

Nach Betreten der Krypta fällt der erste Blick auf die 50 Säulen mit jeweils einer Höhe von 3,28 m und einem Durchmesser von 2,2 Metern.

Es gibt weitere 365 Säulen verschiedener Größen und Arten.



Eine der Juwelen ist das Wandgemälde der "Nuestra Senora de la Lys". die im Jahr 1623 entdeckt wurde. Es gibt keine Beweise, doch man geht davon aus, dass Alfonso VI dieses Bild nach der Wiedereroberung malen ließ, so dass das Volk die Heilige verehren konnte - bis zur Erscheinung der Heiligen Maria der Almudena (siehe Blogeintrag zur Heiligen Almudena).

Die Heilige Almudena der Krypta ist eine Replik, das Original befindet sich in der Kathedrale.

Die Glasmalereien klassischen Stils, die die Kapellen (Pantheone) erhellen, sind aus dem 19. Jahrhundert und die schönsten Madrids.

Diese Informationen stammen aus der spanischen Infobroschüre der Krypta.

Metro Opera, Plaza Espana

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